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Die verschwundene Siedlung Fürstenhut auf 1024 m Seehöhe. Restaurierter Friedhof und Grundmauern der Kirche, ein funktionierendes Gasthaus. Ein Knotenpunkt von Wanderwegen.
Im Jahr 1892 begann man an der Stelle der abgebrannten ursprünglichen Kirche mit dem Bau einer neuen steinernen Kirche, nach dem Vorbild der neugotischen Kirche in Knížecí Pláně.
Ein Denkmal an einem Fluchthelferpfad unweit von Kvilda, gewidmet Tschechen und Deutschen, die nach 1948 freiheitsliebenden Bürgern bei der Flucht in den Westen halfen.
Eine verschwundene Ortschaft in unmittelbarer Nähe der tschechisch-bayerischen Grenze. Wunderschöne Panoramablicke auf den Böhmerwald, den Bayerischen Wald und die Alpen.
Der Kaiser Karl IV. ließ im Jahre 1356 die Burg Kašperk (Karlsberg) erbauen, um die nahe gelegenen Goldgruben, den Betrieb des Goldenen Steigs und die Landesgrenze zu schützen.
Die Burg Rabí, ein dominanter Punkt im oberen Otavatal, gehört zu den mächtigsten und umfangreichsten mittelalterlichen Burgbauten Tschechiens.
Ein Wallfahrtsort mit einer Quelle mit angeblich heilendem Wasser. Geburtsort von Dr. Simon Adler, Museum. Kirche St. Vintières.
Verfallenes Dorf in der Nähe von Prášil. Derzeit gibt es nur ein Denkmal für die Opfer des 1. St. Krieg. Schöne Aussicht auf das Tal des Flusses Křemelná.
Eine der ältesten Kirchen im Böhmerwald auf dem Hügel über Otava bei Annín. Seltene Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert. Barockes Gebeinhaus.